Integration von Shared Mobility in den Online-Reisebuchungsprozess

Integration von Shared Mobility in den Online-Reisebuchungsprozess

20.04.2020

blog

Vertriebsansätze für Mobilitätsleistungen im OTA-Umfeld

Neben klassischen Urlaubsaktivitäten erfährt die individuelle Mobilität verstärktes Interesse der Urlauber. Und gerade für jene, die in ihrer Heimat bereits mit B2C-Mobilitätsangeboten in Berührung gekommen sind, sind diese Angebote auch am Urlaubsort attraktiv und tragen zu mehrwertstiftenden Urlaubserlebnissen bei. Somit wird die Integration von Shared Mobility in den Online-Reisebuchungsprozess künftig an Bedeutung gewinnen. Dr. Fried & Partner hat dazu eine

Bedeutung der Individualität steigt

Bereits im Jahr 2017 erwarteten mehr als die Hälfte der amerikanischen Reisenden Angebote, die auf ihren individuellen Vorlieben und Verhaltensweisen basieren. 50 Prozent der Deutschen geben sogar an, dass ihre Urlaubsreisen ihren persönlichen Lebensstil widerspiegeln. Die Zahlen zeigen, dass eine verstärkte Diversifizierung der Urlaubsreisebuchung an Bedeutung gewinnt, wobei die Leistungen am Urlaubsort im besonderen Fokus stehen.

Vertriebspotenzial von Shared Mobility für die Touristik

Allein der europäische Markt für Mobility-as-a-Service (MaaS) wird laut Strategy& von umgerechnet rund 30 Milliarden Euro im Jahr 2018 auf voraussichtlich 352 Milliarden Euro im Jahr 2030 ansteigen. Dieses Vertriebspotenzial auch für die Touristik zu erkennen und zu heben ist sowohl für Reiseveranstalter und stationäre Reisebüros, als auch für touristische Online-Plattformen Gebot der Stunde. Letztere sind Gegenstand der vorliegenden Untersuchung “Integration von Shared Mobility in den Online-Reisebuchungsprozess”, die aufzeigt, welche Möglichkeiten der Einbindung von Shared Mobility-Diensten in den Online-Reisebuchungsprozess bestehen.

Dr. Fried & Partner hat dazu eine Studie durchgeführt. Diese finden Sie hier.

Wir danken allen Beteiligten für Ihr Mitwirken!

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